Über mich

 

  • Ich wurde 1960 in Erlinsbach (SO) geboren – in ein Welt ohne WLAN, aber mit genügend Raum für Fantasie. 
  • Mein beruflicher Weg führte mich zunächst in die strukturierte Welt der Mechanik/Elektronik, wo ich bis Mai 2025 u.a. als Projektleiter tätig war. Heute arbeite ich als Dozent für Kommunikation in der Erwachsenenbildung – doch meine eigentliche Konstante war immer die Kunst. 
  • Unter dem Namen Lonzi – eine Reminiszenz an meinen Grossvater Leonz – verfolge ich meinen künstlerischen Weg unabhängig und eigenständig. Zeichnen war für mich nie nur Technik, sondern von Anfang an Ausdruck. In den 1970er Jahren öffnete mir der Surrealismus die Tür zu einer Bildwelt jenseits des Offensichtlichen. 
  • Die Neue Kunstschule Zürich vermittelte mir Grundlagen, doch entscheidend war die bewusste Hinwendung zum autodidaktischen Arbeiten – als Haltung, nicht als Abkürzung. Vom Bleistift über Tusche hin zu Airbrush in den 1980er Jahren entwickelte sich mein Schaffen stetig weiter, bis ich Mitte der 1990er Jahre in der abstrakten Figuration und expressiven Abstraktion meine visuelle Sprache fand. 
  • Heute arbeite ich medienübergreifend mit Acryl, Airbrush, Tusche, Kohle und Collagen. Meine Werke bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Form und Auflösung, zwischen Erinnerung und Interpretation. 
  • Kunst ist für mich kein Abbild, sondern ein Möglichkeitsraum – ein Ort, an dem Gedanken sichtbar und Emotionen verhandelbar werden. Und während früher Projekte klare Linien brauchten, interessiert mich heute vor allem das, was entsteht, wenn man sie bewusst überschreitet.

 „Jedes Kind ist ein Künstler. Die Schwierigkeit besteht darin, als Erwachsener Künstler zu bleiben.“

(Pablo Picasso)